Titelaufnahme

Titel
The Relationship between Cultural Sponsorship and Revenues / Dor Amitai
VerfasserAmitai, Dor
Betreuer / BetreuerinKreiger, Gernot
ErschienenWien, 28.11.2015
UmfangVIII, 125 Seiten
HochschulschriftFachhochschule des BFI Wien, Univ., Masterarbeit, 2016
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-fhbfiw:1-1029 Persistent Identifier (URN)
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The Relationship between Cultural Sponsorship and Revenues [1.52 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die zunehmende Integration von Sponsoring in das Marketingmix vieler Unternehmen hat das akademische Interesse auf sich gezogen und es wurden zahlreiche Publikationen zum Thema Sponsoring veröffentlicht. Jedoch erfolgte noch keine umfangreiche Beleuchtung der Umsätze, die auf Sponsoring und im speziellen auf Kultursponsoring zurückzuführen sind. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist herauszufinden, ob Maßnahmen im Bereich der Kulturförderung zu einem Umsatzanstieg eines gewinnorientierten Unternehmens führen. Der Fokus der Untersuchung wurde auf den österreichischen Bankensektor gelegt. Der Theorieteil der Arbeit untersucht Ziele, Auswahlverfahren und Bewertungsmethoden von Kultursponsoring als Einflussfaktoren zur Umsatzsteigerung der fördernden Unternehmen. Anhand einer Literaturrecherche wurde ein theoretisches Rahmenwerk für die Problemstellung erarbeitet. Im praktischen Teil wurden zwei Fallstudien ausgearbeitet. Die Daten wurden von zwei österreichischen Banken herangezogen. Es wurden Informationen von primären als auch sekundären Quellen verwendet. Die Hauptdatenquelle bestand aus semi-strukturierten Interviews, welche mit Vertretern der beiden untersuchten Unternehmen durchgeführt wurden. Anschließend erfolgte eine Untersuchung der gewonnenen Daten mittels diverser qualitativer Datenanalysemethoden. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Kulturförderung zur Erreichung diverser Ziele dient, jedoch ist die Steigerung des Unternehmensumsatzes keines davon. Daher kommt die Arbeit zu dem Ergebnis, dass Kulturförderungsmaßnahmen durch gewinnorientierte Unternehmen zu keinen Umsatzanstiegen der fördernden Unternehmen führen.