Titelaufnahme

Titel
POLITICS AND COMPETITIVE ADVANTAGE IN INTENA-TIONAL COMPANIES IN GLOBAL CRUDE OIL MARKETS / Christopher Hallett
VerfasserHallett, Christopher
Betreuer / BetreuerinJäger, Johannes
ErschienenWien, 03.11.2015
UmfangVIII, 88 Seiten
HochschulschriftFachhochschule des BFI Wien, Univ., Masterarbeit, 2015
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-fhbfiw:1-1151 Persistent Identifier (URN)
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POLITICS AND COMPETITIVE ADVANTAGE IN INTENA-TIONAL COMPANIES IN GLOBAL CRUDE OIL MARKETS [1.85 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Rohöl ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Ökonomie. Es herrschen verflochtene internationale Beziehungen und komplexe ökonomische Verhältnisse und Prozesse. Eine interdisziplinäre Vorgehensweise ist daher angebracht. Diese Arbeit untersucht den Effekt von politischer Unterstützung bei der Wettbewerbsfähigkeit von internationalen Rohölfirmen. In der wissenschaftlichen Literatur gibt es bereits viele Studien zu geopolitischen Verhältnissen in den Ökonomien, Wettbewerbsfähigkeit und der Rohölmarkt behandelt werden, jedoch fand der Autor keine die alle Aspekte kombiniert. Um den Effekt politischer Unterstützung auf die Wett-bewerbsfähigkeit zu untersuchen, wird diese Arbeit das Paradigma des Kritischen Realismus nutzen. Beziehungen zwischen Staaten und internationalen Ölfirmen, Wettbewerbsmodelle, Wettbewerbsfähigkeit, Markteingriffe, Wertschöpfungskette und der globale Rohölmarkt werden analysiert, kombiniert und ausgewertet um neue Ergebnisse zu erarbeiten. An Hand einer Fallstudie, basierend auf der österreichischen Ölfirma OMV, wird die Theorie auf einen „real world case“ angewendet. Diese Arbeit versucht zu zeigen, dass eine staatliche Einflussnahme und Unterstützung sich entweder positiv oder negativ auswirken kann. Diese Auswirkungen sind aber situationsabhängig und hängen von den Akteuren, dem betroffenen Teil der Wertschöpfungskette, der Art von politischer Unterstützung und den Zielen der jeweiligen Partei ab. Aus den Ergebnissen dieser Untersuchung kann geschlossen werden, dass eine politische Verbindung sich entweder positiv oder negativ auswirken kann und im Einzelfall zu analysieren ist.